Herzlich Willkommen auf der Website des Betonkanu-Teams der Technischen Universität Braunschweig!

Auf dieser Seite sind alle interessanten Informationen über unser Team und den Baufortschritt unseres Kanus zusammengestellt.

Letzte Neuigkeiten

Es geht wieder los!

Die 16. Deutsche Betonkanu-Regatta findet am 9./10. Juni 2017 in Köln am Fühlinger See statt!


Das nächste Betonkanu-Treffen wird am 19.01.2017 um 18:30 Uhr im Seminarraum des iBMB (Schwarzbau) stattfinden. Alle Studierende, die Interesse am Betonkanu haben, egal ob Bauingenieure, Wirtschaftsingenieure/Bau, Umweltingenieure, Architekten oder alle Anderen, sind herzlich eingeladen vorbeizukommen.

Wir freuen uns auf euch.

Die letzte Regatta (Brandenburg 2015):

Ausschalen und Fertigstellen des Kanus

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Betonage unseres Kanus

Heute war es endlisch soweit! Nachdem wir viel Zeit und Arbeit in unsere Schalung gesteckt haben, haben wir heute unser Kanu betoniert.


Zuerst haben wir die Oberfläche der Schalung mit einem Trennmittel eingerieben, damit wir das Kanu später möglichst einfach aus der Schalung herauslösen können.
Anschließend wurde der Beton parallel in kleinen Mengen gemischt und gleichzeitig mithilfe von Spachteln in die Schalung eingearbeitet, wobei wir eine Betondicke von 2cm eingehalten haben.

Als Bewährung haben wir ein Glasfasergewebe verwendet, dass zu Verstärkung des Kanus dient und Kräfte aufnimmt. Dieses haben wir vor der Betonage an die Form des Kanus angepasst.


Ausgeschalt wird das Kanu vermutlich Ende nächster Woche!

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Fertigstellen der Schalung

Die einzelnen Zuschnitte der Schalung wurden separat ausgerichtet und deren Oberfläche abgeschliffen, um die Höhenunterschiede zu beseitigen.
Um die feinen Unebenheiten und die Übergänge zwischen den einzelnen Zuschnitten auszugleichen und später eine möglichst glatte und ebene Betonoberfläche zu erhalten, haben wir die Schalungsoberfläche in drei Durchläufen mit Gips gespachtelt und anschließend abgeschliffen. Das Ergebnis konnte sich wirklich sehen lassen!

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Wir haben mit dem Schalungsbau begonnen!

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Fräsen der Schalung

In dieser Woche haben wir in der Modellbauwerkstatt der TU Braunschweig mit dem Fräsen der Schalung begonnen. Dazu müssen insgesamt 50 Platten (Jackodur KF 300 Standard), die wir von Jackon gesponsert bekommen haben, einzeln gefräst werden.
Hintereinander aufgereiht ergeben diese dann die Schalung für unser Betonkanu. Die einzelnen Platten haben eine Breite von 100mm, womit die Länge des Kanus 5m beträgt.

Trotz einiger Optimierungen werden sich die Arbeiten rund ums Fräsen noch bis in die nächste Woche erstrecken.

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Es geht in die nächste Runde!

Das TEAM TU-Braunschweig startet mit viel Motivation und Spannung in die nächste Runde, die 15. Deutsche Betonkanu-Regatta am Beetzsee in Brandenburg!

Selbstverständlich werden wir euch wie auch in den letzten Jahren an unserem Fortschritt teilhaben lassen.


Wir bedanken uns schon jetzt bei unseren Sponsoren Jackson, Holcim, Orca3D und dem Alumni-Bau Carolo-Wilhelmina e.V. und unseren Unterstützern! Vielen Dank!

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Die Regatta 2013 in Nürnberg:

Hier findet ihr alle Informationen über die letzte Betonkanu-Regatta im Jahr 2013 in Nürnberg!

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Schalhaut eingebracht

Nachdem wir die Spanten aufgestellt hatten ging es nun daran die Schalhaut einzubringen. Dazu haben wir unsere Hartplastikplatten in Streifen von 65 cm Breite geschnitten und an der Kiellinie angelegt. Dort wurde die Platte fixiert und dann an die bestehende Spantenform angepresst und mit einem Tacker befestigt. Der Teil, der über die Bordlinie hinaus ragt, wurde anschließend auf unsere geplante Form zurückgeschnitten.

Aufgrund der starken Krümmungen an Bug und Heck mussten wir dort mit kleineren Plattenabschnitten arbeiten, da ansonsten die Krümmungen zu groß werden und in Folge davon die Platte reißt.

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Da wackelt nichts

Nach dem ersten Aufstellen der Spanten wurden diese letzte Woche entgültig ausgerichtitet. Dabei orientierten wir uns an der Kielline, da diese ausschlaggebend für die Manövrierfähigkeit unseres Wasserfahrzeuges ist. Somit setzten wir als erstes unseren den Bugschnitt fest und arbeiteten uns anschließend bis zum Heck vor. Die einzelnen Spanten werden dabei von Holzklötzen oder Winkeln gehalten und sind so mit der Unterkonstruktion verbunden. Um die Schalung nach dem Betonieren auseinander ziehen zu können, wurden die einzelnen Schnitte an dem Kielpunkt durchtrennt und anschließend passgenau wieder zusammen geführt. Die oberen Kanten der Schnitte wurden durch Holzlatten miteinander verbunden. Dies führt zum einen zu einer Steigerung der Stabilität insgesamt, zum anderen werden so die Spanten auf konstantem Abstand gehalten.

Die wohl kniffligste Aufgabe steht nun bevor: Das Einbringen unserer Schalhaut aus Hartplastikplatten. Da wir es mit einer zweifach gekrümmten Fläche zu tun haben, besteht die Herausvorderung darin eine möglichst beulen- und fugenfreie Oberfläche herzustellen, welche gleichzeitig die 3-D Form des Kanus möglichst genau wieder gibt. Wir versuchen also aus einem Blatt Papier eine Kugel zu formen.

Neue Infos und Bilder dazu folgen in Kürze.

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Eine erste Bootsform ist zu erkennen

Nachdem wir die Spanten fertiggestellt hatten ging es nun darum eine brauchbare Unterkonstruktion zu entwerfen und zu bauen, um die Spanten aufzustellen. Dafür verwenden wir durchgehende Konstruktions-Vollhölzer. Diese werden in einer Ebene ausgerichtet und dienen, an den unteren Außenencken sowie der unteren Mittelkante, als Aufstandsfläche für unsere Holzschnitte. Zur korrekten Längenausrichtung der Schnitte werden die KV-Hölzer vorab mit passenden Abständen gekennzeichnet, denn dies erleichtert die spätere Ausrichtung.

Nun geht es daran die Spanten fest mit der Unterkonstruktion zu verbinden und anschließend die Schalhaut einzubringen.

Einen erstern Eindruck von unserem Boot findet ihr unten.

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Startschuss für den Schalungsbau

Der Startschuss für den Bau unserer Schalung ist gefallen. Im Vornherein haben wir uns für eine Schalung aus Holz entschieden. Dabei wird die Bootsform zunächst in einzelnen Spanten ausgeschnitten, um diese dann anschließen mit einer Schalhaut zu einer durchgehenden Bootsform zu verbinden. Die einzelnen Schnitte wurden dabei mittels CAD ausgeplottet und dienten so als Vorlage für unsere einzelnen Spanten, die dann ausgesägt wurden.

Die Bilder vom Spantenbau findet ihr hier oder in unserer Galerie.

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Noch eine freudige Nachricht

Wir können einen weiteren Sponsor für unser Kanuprojekt vorstellen. Auch dieses Mal konnten wir die "Alumni Bau - Carolo-Wilhelmina e.V. " (http://www.fb6.tu-bs.de/alumni_php/) für unser Projekt gewinnen.

 

Vielen Dank

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Ergebnisse der Bewehrungsprüfung

Die Prüfergebnisse des Biegezugversuchs mit verschiedenen Gelegen liegen uns nun vor.

Durch einen Drei-Punkt-Biegeversuch wurden die Probeplatten mit stetig steigender Kraft belastet und dabei ihr Verformungsweg aufgezeichnet. Die Ergebnisse dieser Prüfung sind nachfolgend dargestellt.

Einige Eindrücke von der Prüfung und die Diagramme in groß befinden sich hier.

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Endgültige Formfestlegung

Nach verschiedenen Formvarianten haben wir uns für eine bauchige Form am Heck mit zulaufender Spitze zum Bug hin entschieden. Die Grundlage dafür bietet ein modifiziertes Segelboot ohne konkret ausgebauten Kiel.

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Neuer Sponsor

Für unser Kanuprojekt konnten wir einen weiteren Sponsor gewinnen. Das "AGP Bauzentrum" (http://www.agp-bauzentrum.de/) unterstützt uns mit Materialien für den Bau der Schalung.

Vielen Dank dafür.

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Probekörper für Biegezugversuche

So langsam nähern wir uns nicht nur dem Beton, sondern auch der einzulegenden Bewehrung. Die Erkenntnisse aus den Biegezugversuchen haben wir genutzt und uns erstmal auf eine Mischungszusammensetzung geeinigt, um mit diesem Entwurf erste Probekörper für anstehende Zugversuche herzustellen. Bei der Bewehrungseinlage haben wir uns zunächst auf AR-Glas-Matten bzw. CFK-Gitter beschränkt. Die Auswertung der Versuche steht noch aus. Einige Bilder von der Herstellung sind im Folgenden zu sehen.

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Weiterentwicklung der Mischung

Das neue Jahr ist angebrochen und wir haben versucht weiterhin an einer Verbesserung unserer Betonmischung zu arbeiten. Die ersten Probekörper aus diesen Überlegungen wurden nun auch schon hergestellt und im 3-Punkt-Biegeversuch geprüft. Ein Hauptaugenmerk lag bei den geprüften Prismen auf einer Steigerung des Wirkungsgrades und einer verbesserten Verarbeitbarkeit. Einige Eindrücke von der Prüfung findet ihr in nachfolgender Galerie. 

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Erste Ergebnisse liegen vor

Unsere hergestellten Probekörper, aus drei verschiedenen Mischungsansätzen, mussten nun zeigen was sie können und sich einem 3-Punkt-Biegeversuch stellen. Es hat sich gezeigt, dass wir die Mischung, im Vergleich zum Vorjahr, hinsichtlich Festigkeit verbessern konnten, jedoch noch nicht beim Maximum angekommen sind. Nun heißt es erstmal neue Ideen sammeln und dann im neuen Jahr in die Mischungsverbesserung zu gehen.

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Erste Konstruktionsvorschläge

Die Konstruktion für die anstehende Regatta im nächsten Jahr läuft auf hochtouren. Die Planung sieht vor, dass die Entwicklung des Sportgerätes von der "Freien Form" aus der vorherigen Regatta hin zu einem sportlich stabileren Kanu geht.

Die ersten Entwürfe wurden mit dem Programm Orca3d produziert, welches ein Aufsatz für das 3D Zeichenprogramm Rhino darstellt. Von nun an heißt es die vorhandenen Ideen weiterhin umzusetzen und zu optimieren.

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Erste Probekörper betoniert

Beim vergangenen Gruppentreffen haben wir die ersten Betonprobekörper (4x3x16 cm) erstellt. Die Hauptaufgabe bestand darin die bestehende Mischung vom letzten Mal  hinsichtlich Rohdichte, Tragverhalten und Verarbeitbarkeit, ohne den Verlust der Wasserundurchlässigkeit, zu optimieren. Da wir einen CEM I 52,5 verwenden soll die 7-Tagefestigkeit als Prüfergebnis genügen.

Weitere Bilder von der Betonage findet ihr in unserer Galerie.

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